Eigenkapital für Immobilien: Braucht man wirklich 20%?
Der weit verbreitete Rat lautet: "Ohne 20 % Eigenkapital kaufst du keine Immobilie." Diese Faustregel gilt für Eigenheime — bei Kapitalanlagen ist die Realität differenzierter.
Warum der Unterschied? Banken bewerten eine Kapitalanlage anders als ein Eigenheim. Bei einer vermieteten Immobilie zählen die Mieteinnahmen als zusätzliches Einkommen und verbessern die Bonität. In der Praxis finanzieren viele Banken 90–100 % des Kaufpreises für gut situierte Angestellte mit stabilen Mieteinnahmen.
Voraussetzungen: Wichtig sind ein solides Nettoeinkommen (typischerweise ab 2.500 €/Monat netto), eine saubere Schufa, und ein Objekt mit hoher Vermietbarkeit und stabilem Mietumfeld.
KfW-Programme: Zusätzlich gibt es staatliche Förderprogramme der KfW (z.B. KfW 261 für energieeffiziente Gebäude), die zinsgünstige Darlehen bereitstellen und den Eigenkapitalbedarf weiter senken.
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